Donnerstag, 28. April 2016

Wie alles begann...­čöÄ

Hi :-)
In diesem Post geht es darum, wie ich ├╝berhaupt so weit gekommen bin, dass ich nun sagen kann "Ich gehe f├╝r ein Jahr in die USA!"

Also... nat├╝rlich begann alles mit der Bewerbung bei YFU. Nachdem ich im August 2015 die Bewerbungsunterlagen angefordert hatte, bekam ich einen Online Account, wo ich mich registrieren konnte. Dann begann die Arbeit: Ich musste pers├Ânliche Informationen ausf├╝llen, alle m├Âglichen Fragen beantworten, einen Entwicklungsbericht schreiben, meine L├Ąnderwahl begr├╝nden und vieles mehr.


Ungef├Ąhr ein Monat sp├Ąter wurde ich zu einem Auswahlgespr├Ąch eingeladen, das hei├čt, den ersten Schritt hatte ich schon einmal geschafft. Das Auswahlgespr├Ąch bestand aus einem Gruppengespr├Ąch, wo wir ├╝ber m├Âgliche Problemsituationen w├Ąhrend eines Auslandsjahres diskutieren sollten. Anschlie├čend wurden mir bei einem Einzelgespr├Ąch noch weitere Fragen gestellt, damit die Interviewer (ehemalige Austauschsch├╝ler) herausfinden konnten, ob ich f├╝r ein Auslandsjahr geeignet bin.


Im September erhielt ich dann die Zusage f├╝r einen Programmplatz in den USA. Ich habe mich riesig gefreut, denn nun stand es fest: Mein Traum wird Wirklichkeit! Mit der Zusage wurde auch der ca. 50-seitige Vertrag geschickt, den ich durchlesen und unterschreiben musste.


Ein paar Wochen sp├Ąter ging es an die Platzierungsunterlagen f├╝r die Gastfamilien- und Schulsuche. Dazu geh├Ârten unz├Ąhlige Formulare, medizinische Unterlagen,... und am aufwendigsten waren ein Brief und eine Sprachaufnahme auf Englisch. Anhand dessen w├╝rde eine Gastfamilie, die sich f├╝r mich interessiert, dann entscheiden, ob sie mich nehmen wollen.


Im November stand f├╝r mich der ELTiS- Test an. Das ist ein Englisch-Test, den alle Austauschsch├╝ler, die in englisch-sprachige L├Ąnder gehen, absolvieren m├╝ssen. Der Test ist notwendig, damit die Schule in unserem Gastland ├╝ber unsere Sprechf├Ąhigkeiten Bescheid wei├č.


So... das waren die ersten Schritte in Richtung Austauschjahr. Nun hie├č es erst einmal: warten, warten, warten.

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