Sonntag, 1. Januar 2017

Weihnachten🎅, Pittsburgh🏯& San Diego🌴

Hallo und erst einmal frohes neues 🎉

In diesem Post geht es um meine Weihnachtsferien, in denen ich die Möglichkeit hatte, mit meinen Gasteltern zwei neue Städte und gleichzeitig ihre Familie kennenzulernen.

Der eigentliche Weihnachtstag ist hier der 25. Dezember und normalerweise werden an dem Morgen auch erst die Geschenke ausgepackt (Santa Claus kommt über Nacht). Doch wir haben das schon am Abend davor gemacht, also wie ich es gewohnt bin. Es war ein schöner Tag. Wir waren mit ein paar Verwandten in der Kirche, danach essen und haben dann Bescherung gemacht. Trotzdem hat es sich so komisch und anders angefühlt, da ich ja nicht mit meiner richtigen Familie wie gewohnt zusammen war. Und weiße Weihnachten gab es hier natürlich auch nicht, es waren ca. 25 Grad.

Santa war da!

so viele Geschenke...

Am Morgen des 1. Weihnachtstags sind wir dann auch schon nach Pittsburgh, Pennsylvanien geflogen, um Familienmitglieder meiner Gastmutter zu besuchen. Es war echt nett, die alle kennenzulernen. Natürlich haben wir auch ein bischen Sightseeing gemacht, sodass ich noch was von der Stadt sehen konnte. Wir sind mit der Incline (eine Art Gondel) den Mount Washington hochgefahren, von wo aus wir eine tolle Aussicht auf Downtown, also die Wolkenkratzer, die Flüsse und die ganzen Brücken hatten. Außerdem sind wir zu The Point gegangen. Das ist ein berühmter Punkt, wo die drei großen Flüsse Ohio, Monongahela und Allegheny (ja von denen hab ich auch noch nie vorher gehört :-D) zusammenfließen. Ich habe auch die Cathedral of Learning der Penn State Universität angeschaut und sonst einfach die schöne Aussicht auf die ganzen Berge genossen.
 
Aussicht vom Mount Washington auf Pittsburgh

 
The Point.


Cathedral of Learning der Universtität

Auf dem Turm der Kathedrale


Nach 3 Tagen in Pittsburgh sind wir dann weiter geflogen nach San Diego, Kalifornien. Dort war es im Gegensatz zu Pittsburgh, wo es so richtig Winter war, echt wie im Sommer, noch wärmer als wir es in Houston hatten. Kalifornien ist soo schön. Da San Diego direkt am Pazifischen Ozean liegt, waren wir viel am Meer / Strand, aber zum baden war das Wasser zu kalt. Ich habe verschiedene Buchten kennengelernt und sogar Seehunde in real life, ganz nah gesehen! Außerdem sind wir zur internationalen Grenze gefahren, also zur Grenze zwischen den USA und Mexiko, da San Diego ganz im Süden liegt. Also habe ich Mexiko gesehen (wir haben die Grenze nicht überquert wegen Visum und so aber immerhin hab ich´s gesehen :-D). An einem Abend sind wir auf den Mount Soledad gefahren. Auf der einen Seite hatten wir eine tolle Aussicht auf die ganzen Lichter der Stadt und auf der anderen Seite war es pechschwarz, da dort der Ozean ist. Am letzten der 3 Tage in Kalifornien ist es dann doch noch kälter geworden und es hat geregnet, sodass wir in den Belboa Park, ein Museum-District gefahren sind und uns da ein bischen umgeschaut haben. 


Kalifornien <3

Pazifischer Ozean
Seehunde!

Downtown San Diego - Mein Reich :-D

I believe I can flyyyy!

Daaa ist Mexiko!

Ich mit meinem Gast - Neffen Oliver

Das waren so meine letzten Erlebnisse im Jahr 2016, für die ich sehr dankbar bin. Jetzt bald, am 11. Januar bin ich auch schon 5 Monate in Amerika, das heißt ich hab schon Halbzeit! Kaum zu glauben! Ich vermisse meine Familie und Freunde zwar wohl, aber habe kein Heimweh. Dafür geht die Zeit viel zu schnell um. Und jetzt kann ich ja auch schon sagen, wir sehen uns schon in diesem Jahr wieder :-)

Also, bis bald und euch allen einen guten Start ins neue Jahr 2017!

Kim💞


Dienstag, 20. Dezember 2016

Geburtstag🎂 & New York🗽

Hey,

als erstes noch mal kurz etwas zu meinem Geburtstag. Ich muss sagen, es war schon ziemlich anders und komisch, ihn nicht mit meiner Familie und meinen besten Freunden in Deutschland zu verbringen. Da ich nur ein Final (Abschlussarbeit) hatte, konnte ich schon früher nach Hause, sodass ich noch die Gelegenheit hatte, mit meiner Familie zu skypen, was sehr schön war. Nachmittags wollten zwei Freundinnen vorbeikommen. Doch dann haben sie mich angerufen, dass sie leider nicht mehr kommen können und ich war echt traurig. Plötzlich hat es geklingelt und sie standen vor der Tür. Da war ich soo glücklich und musste nur nach lachen. Also war es doch noch ein schöner Tag. Am Abend, als meine Gasteltern nach Hause gekommen sind, sind wir noch zusammen mit meinem Gastbruder (der wohnt nicht mehr bei uns) essen gegangen und ich habe noch ein paar Geschenke bekommen. Doch das größte Geschenk war... NEW YORK! (ich wusste es schon vorher)



Also sind wir am nächsten Tag, am Freitag, tatsächlich nach New York City geflogen. Vorher hätte ich nie im Leben gedacht, dass das jemals möglich wäre, es war immer so ein unvorstellbarer Traum. Und es war amaaazing! Wir waren zwar nicht mal drei Tage da, aber ich habe echt viel gesehen. 

Noch am Freitag Abend sind wir auf´s Top of the Rock (Aussichtsplattform auf dem Rockefeller Center) gegangen. Von dort hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf das Empire State Building und die ganze Stadt. Außerdem ist vor dem Rockefeller Center ein riesiger Weihnachtsbaum, der echt schön anzugucken war. Ich habe auch Times Square und den Broadway gesehen. 
Es war seehr kalt in New York und am Samstag hat es sogar geschneit. Ist später aber leider in Regen übergegangen. Samstag haben wir eine Boots- und Bustour gemacht, wobei wir Central Park, Ground Zero, die Freiheitsstatue und vieles andere gesehen haben. Es war echt beeindruckend! Abends haben wir uns eine Broadway Show, das Musical On your feet! angeguckt, was mega cool war. 
Sonntag morgen, bevor wir schon wieder zum Flughafen gefahren sind, waren wir noch auf dem Empire State Building. Erst war es total bewölkt und nebelig, sodass wir fast nichts sehen konnten, aber später konnten wir zum Glück etwas mehr sehen. Zum Frühstück haben wir uns dann noch mit einer ehemaligen Austauschschülerin meiner Gastmutter getroffen, was ziemlich cool war. Sie kommt aus Russland und hat 1999 ihr Auslandsjahr gemacht. Später ist sie nach New York gezogen und meine Gastmutter hat einfach immer noch Kontakt zu ihr!

Alles in allem war der Trip nach New York meega cool. Ich bin so glücklich, dass ich die Möglichkeit hatte, das "Zentrum" von Amerika kennenzulernen. Es ist wirklich die Stadt, die nie still steht. Dort sind soo viele Menschen, Autos, Gebäude,... Und es gibt noch so viel mehr, was ich sehen möchte. 

Jetzt wünsche ich euch allen noch frohe Weihnachten und schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ich freue mich schon sehr auf Weihnachten.

Liebe Grüße,
Eure Kim

Aussicht vom Top of the Rock
 
Rockefeller Center


Times Square


Broadway

Boots Tour


Statue of Liberty (eigentlich: Liberty Enlightening The World)



Ground Zero

Aussicht vom Empire State Building



Broadway Show

Aussicht vom Flugzeug auf Manhattan


Mittwoch, 7. Dezember 2016

It´s Christmas time🎄🎅

Hey Leute,

Weihnachten rückt immer näher und natürlich sind hier alle schon ganz verrückt danach (eigentlich schon seit Ende Oktober). Wir haben einfach schon am 20. November unseren Weihnachtsbaum aufgestellt! Auch sonst ist es hier überall total schön, manchmal auch etwas übertrieben, dekoriert. So hab ich Weihnachtsdekoration echt noch nie gesehen! Trotzdem ist die Weihnachtsstimmung total anders. Ende November war es noch sehr warm, sodass das alles irgendwie gar nicht gepasst hat und ich noch nicht in der Stimmung war. Aber jetzt ist es schon ziemlich kalt geworden und auf einmal ist bald Weihnachten. Die Zeit ist so schnell vergangen. Was ich auch komisch finde, ist, dass die hier normalerweise keine Adventskalender haben und außerdem ist der eigentliche Weihnachtstag der 25. Dezember, und nicht wie bei uns der 24. Und wusstet ihr, dass es in Amerika kein Nikolaus gibt? Was ich dafür aber nicht wusste ist, dass hier die Geschenke nicht nur unter den Tannenbaum kommen, sondern auch in die "Stockings" (Strümpfe), die über dem Kamin hängen.


Ich freue mich auf jeden Fall schon total auf meinen Geburtstag und Weihnachten, aber ich weiß auch, dass es anders wird, ohne meine "normale" Familie und Freunde.

Ich wünsche euch schon mal frohe Weihnachten,

Eure Kim 🎁

Hier könnt ihr euch noch anschauen, wie es hier so aussieht...

Unser Tannenbaum (sogar schon mit Geschenken) 😍

Meine Lieblingsstelle🌎
Mein selbstgemachter Stocking

Gingerbread House🏠
Kranz an unserer Hauswand
Gigantischer Tannenbaum vor der bzw. durch die Mall🎄
Palmen vor der Mall🌴

Und ein paar Gärten / Häuser in der Nachbarschaft😍:




MERRY CHRISTMAS EVERYONE! 🎅🎊


Sonntag, 27. November 2016

Thanksgiving🍲

Hey Leute!

Letzten Donnerstag war Thanksgiving, das ist ein amerikanischer Feiertag, den man mit der Familie zusammen verbringt. Es wird Truthahn, Pie (eine Art Kuchen) und vieles anderes gegessen und man ist einfach dankbar für alles. Am Tag danach, bzw in der Nacht danach ist dann Black Friday. Da geht man ganz spät in der Nacht oder ganz früh am morgen shoppen, da es in allen Geschäften Rabatte gibt.

Wir hatten nicht nur an den beiden Tagen frei, sondern die ganze Woche. Aber dafür hatten wir auch keine Herbstferien. Meine Thanksgiving Ferien haben mit einem tollen Tag mit meiner Freundin und meinem Gastvater in Kemah begonnen. Das ist ein Freizeitpark am Golf von Mexiko. Es hat total Spaß gemacht! 


An einem anderen Tag habe ich Black Lights Minigolf gepsielt.


Außerdem war ich zum ersten Mal hier in Amerika Schilttschuhlaufen. Es gibt hier nämlich einfach in der Mall eine Eisfläche, die sogar das ganze Jahr über geöffnet hat, auch wenn es noch so warm ist. 

In den Ferien habe ich mich auch zum ersten Mal mit Maria (eine Freundin aus Deutschland, die ganz zufällig auch ihr Auslandsjahr hier in der Nähe verbringt) getroffen. Es war total cool, mal jemanden aus dem "alten Leben" zu treffen und sich über alles mögliche austauschen zu können. Es war ein schöner Tag.

Den eigentlichen Thanksgiving Tag habe ich dann mit meiner Gastfamilie verbracht. Da wir nur zu dritt waren, sind wir in einem Restaurant essen gegangen. Es gab ein riiiiiesiges Buffet mit echt gutem Essen. Das war nur einer der Nachtisch - Tische: 


Außerdem habe ich meinen ersten Pie (einen Sweet Potato Pie) gebacken. 


Am Black Friday bin ich dann um 5 Uhr morgens aufgestanden, um zur Mall zu fahren. Es war schon relativ voll in den Geschäften, aber später wurde es immer mehr. So sieht es momentan aus in der Mall:

Hier ist übrigens schon seitdem Halloween vorbei ist jeder in Weihnachtsstimmung und es ist soo schön geschmückt. Wir haben sogar schon den Weihnachtsbaum aufgestellt (am 22. November!). Aber dazu gibt´s im nächsten Post mehr.


Ich wünsche euch schonmal eine schöne Adventszeit,

Eure Kim💕

Sonntag, 13. November 2016

Was alles anders ist...🌎

Hey Leute 😊

heute geht es mal darum, was hier in Amerika alles anders im Vergleich zu Deutschland ist, bzw. was in meinem Leben hier anders ist. 🇺🇸

Sprache 🇬🇧
Das ist zwar offensichtlich, aber der größte Unterschied für mich ist die Sprache. Auch wenn ich vorher schon Englisch konnte, ich habe es ja nie wirklich gesprochen. In den ersten Wochen war es sehr ungewohnt, aber nun fällt es mir schon viel leichter und ich verstehe so gut wie alles. Ich glaube, ich denke und träume auch größtenteils auf Englisch.

Schule 🎓
Das Schulsystem hier funktioniert einfach total anders: es gibt jedes Fach in verschiedenen Leveln, jeder Schüler hat seinen eigenen Stundenplan, der jeden Tag gleich ist, es werden viel mehr Tests und Quiz´ geschrieben, dafür wird die mündliche Beteiligung aber nicht benotet, das Niveau ist niedriger, der School Spirit ist soo groß (das habe ich glaube ich schon oft genug erwähnt), die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler ist irgendwie persönlicher, und was auch ziemlich anders ist, dass wir unsere Handys benutzen dürfen.

Sport🏃
Der Sport wird hier größtenteils in der Schule betrieben und ist saisionabhängig. Demnach wird während der Saison sehr hart trainiert, während in der "off-season" kaum trainiert wird. Was ich total gut finde, ist der große Zusammenhalt innerhalb des Teams und die Stimmung bei Läufen, bzw. Spielen.

Leute👭
Generell finde ich, dass die Amerikaner wirklich ziemlich offen und nett sind. Es wird viel mehr "Smalltalk" gehalten und es werden häufiger Komplimente gemacht. Ich habe zum Beispiel schon einige Male einfach im Supermarkt von Fremden "I like your outfit!" zu hören bekommen. Was die sozialen Netzwerke betrifft, nutzt hier fast niemand WhatsApp, aber dafür Snapchat und Instagram umso mehr (die Jugendlichen).

Patriotismus🏁
Ich finde es erstaunlich, wie groß das Nationalbewusstsein hier ist. Das kann man zum Beispiel an dem "Pledge of Allegiance" erkennen, der jeden Morgen in der Schule immer von allen gesagt wird. Außerdem hängen hier überall (an Häusern, in den Straßen, in jedem Klassenraum, an Geschäften,...) Amerika- und Texas-Flaggen. In Deutschland ist das höchstens der Fall, wenn es Weltmeisterschaft oder so ist :-D
 
Familie👪
Die Familie und das Familienleben ist für mich natürlich sehr anders. Andere "Eltern", andere Sitten. Außerdem habe ich hier ja keine Geschwister, was einerseits gut ist, da es mal etwas anderes ist und meine Gasteltern so mehr Zeit für mich haben, aber andererseits kann es manchmal auch langweilig sein. Was ich aber cool finde ist, dass ich hier zwei Hunde habe.

Umgebung🏡
Aus einem kleinen Dorf in eine riesige Stadt, was soll man da schon sagen... es ist anders (auch wenn ich nicht direkt im Zentrum wohne). Die Supermärkte, Restaurants, oder die Häuser meiner Freunde sind zwar alle nicht weit weg, jedoch kann man diese Orte meist nur mit dem Auto erreichen, da es keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt und fast niemand mit dem Fahrrad fährt. Ich finde meine Umgebung hier total schön und ich finde es besonders cool, dass hier viele Palmen wachsen.

Essen🍔
Man hört ja immer, dass die Amerikaner viel Fast Food essen... Ich würde jetzt nicht sagen, dass das auf jeden zutrifft, aber es gibt hier auf jeden Fall sooo viele verschiedene Fastfood Ketten und unzählige Restaurants. In der Schulzeit frühstücke ich nie so richtig, da ich schon um 11 Uhr Lunch habe. Aber wenn wir richtig frühstücken, zum Beispiel am Wochenende, gibt es Bacon, Egg, Pancakes, Potatoes,... Ich vermisse die guten deutschen Brötchen :-D Am Abend essen wir dann immer warm, da es die Hauptmahlzeit des Tages ist, was auch ziemlich ungewohnt ist. Insgesamt finde ich das Essen hier echt lecker.

Wetter☀
Das Wetter hier ist einfach typisch für Texas. Im Sommer war es so heiß, dass man es draußen fast nicht aushalten konnte, nur im Pool :-D. Dazu muss ich aber sagen, dass es drinnen aufgrund der Klimmaanlagen immer sehr kalt war. Nun ist es November und es ist natürlich schon kälter geworden, aber wir haben immer noch fast 20 Grad. Ich bin mal gespannt, was man hier unter "Winter" versteht, aber ich finde es auf jeden Fall gut, dass es nicht so kalt ist. Was auch noch ziemlich bemerkenswert ist, ist, dass der Himmel hier einfach wunderschön ist. Wirklich jeder Sonnenauf- und untergang ist soo pretty!

Kirche⛪
Was für mich auch ein großer Unterschied ist, ist, dass wir hier viel öfter zur Kirche gehen. Ich finde, die Gottesdienste sind teilweise viel moderner gestaltet. Es gibt bei unserer Kirche sogar eine extra Messe für Jugendliche, wo eine Band spielt und es werden viele Aktivitäten für Jugendliche angeboten. Außerdem beten wir hier öfter, sogar zum Beispiel vor einem Lauf an der Startlinie. 

Gesetze📜
Was auch ziemlich interessant ist, sind einige Gesetztesunterschiede. Hier ist Alkohol zum Beispiel erst ab 21 erlaubt, doch Autofahren schon mit 16 Jahren. Außerdem sind Waffen auf dem eigenen Grundstück erlaubt. In Street Law haben wir letzte Woche einen Film über die Todesstrafe geschaut, die gibt es hier in Texas und in 35 anderen Staaten nämlich. Dort wurden die verschiedenen Hinrichtungsmethoden genau gezeigt und der Ablauf vor der Hinrichtung. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen, dass das, was ich in dem Film gesehen habe, wirklich real ist.

Maßeinheiten📐
Am Anfang war es so kompliziert, sich an die ganzen anderen Maßeinheiten zu gewöhnen. Denn die Amerikaner haben so gut wie überall andere Einheiten: Die Temperatur wird in Fahrenheit gemessen, Strecken in Meilen, Gewicht in Pfund, Flüssigkeiten in Gallon,... und es gibt natülich den Dollar. 

Das war´s dann erstmal mit den Unterschieden... hier noch ein paar Fotos...
Kim


Kirche
American Breakfast
American Burger